Wenn der Agent fragt
In Build erledigt der Agent Kleines selbst und bleibt vor dem stehen, was Folgen hat. Er zeigt dir eine Karte mit der Handlung und dem, was er tun würde, und wartet.
Du gibst frei oder nicht. Bis dahin passiert nichts.
Was als folgenreich gilt
Lesen fragt nie. Einen Kunden nachschlagen, Dokumente durchsuchen, Stunden zählen — das passiert einfach.
Gewöhnliches Schreiben fragt auch nicht: einen Datensatz anlegen, ein Feld füllen, einen Schritt in einem Ablauf abhaken. Das sind die Dinge, die du selbst getippt hättest, und das Ergebnis siehst und korrigierst du.
Gefragt wird beim Rest: löschen, etwas aus dem Haus schicken, einen Befehl in einem freigegebenen Ordner ausführen. Die Faustregel ist, ob das Rückgängigmachen unangenehm wäre.
Was auf der Karte steht
Die Handlung und die Angaben, mit denen sie liefe — welcher Datensatz, welcher Empfänger, welcher Befehl. Es ist dieselbe Information, mit der der Agent gleich handelt, keine Zusammenfassung davon.
Nein sagen
Sagst du Nein, läuft die Handlung nicht. Der Agent erfährt, dass du abgelehnt hast, und macht mit dem Rest der Aufgabe weiter. Er schmollt nicht, und er versucht dasselbe nicht durch eine andere Tür.
Wenn du lieber die ganze Sache stoppen willst statt eines Schritts, nimm den Stopp-Knopf, während er arbeitet.
Nicht gefragt zu werden
In Auto laufen die Schritte im eigenen Haus ohne Karte — dafür ist die Stufe da, siehe Ask & Plan, Build, Auto. Was dein System verlässt, fragt in jeder Stufe.
Hintergrund-Aufträge fragen auch
Ein Auftrag im Hintergrund kann an dieselbe Stelle kommen. Er hält an und wartet, und die Karte erscheint in dem Gespräch, das ihn gestartet hat — damit eine unbeantwortete Frage nicht still eine Arbeit aufhält, die du längst vergessen hast. Siehe Aufträge im Hintergrund.