Was kyte sich über dich merkt
Während du arbeitest, hält der Agent Dinge über dich fest, die beim nächsten Mal nützlich sind: dass ihr mit 30 Tagen netto abrechnet, dass „der übliche Bericht" der nach Projekten gruppierte ist, dass du Kundenbriefe auf Deutsch willst.
Das ist dein privater Speicher. Kollegen sehen ihn nicht.
Lesen und korrigieren
Unten links dein Konto → Profil. Dort steht jeder Eintrag, und jeder kann:
- bearbeitet werden — eine leicht falsch gelernte Tatsache ist schlimmer als keine
- angeheftet werden — bleibt dann für immer und wird nie automatisch aufgeräumt
- vergessen werden — weg
Du kannst es auch einfach sagen: „Vergiss, was du dir zur Rechnungsstellung notiert hast", „Merk dir, dass Meyer die Zusammenfassung immer auf Englisch will".
Warum es sich lohnt, das sauber zu halten
Das Gedächtnis ist der Grund, warum du dich nicht wiederholen musst. Es ist aber auch der Grund, warum eine Antwort auf einmal leise daneben liegt, wenn dort etwas steht, das mal gestimmt hat. Fünf Minuten im Profil ab und zu sind mehr wert als jeden Tag ein längerer Auftrag.
Fähigkeiten
Daneben steht etwas Verwandtes: deine Fähigkeiten — kurze Rezepte, denen der Agent für dich folgt. „Wenn ich den Monatsbericht will, geh diese Schritte in dieser Reihenfolge." Ebenfalls privat, ebenfalls von dir änderbar.
Was er sich nicht merkt
Der Inhalt deiner Dokumente und Datensätze ist kein Gedächtnis — das sind Daten, und der Agent liest sie, wenn er sie braucht. Das Gedächtnis ist die kleine Menge an Dingen darüber, wie du arbeitest, die man sonst jeden Morgen neu sagen müsste.