Aufgaben — die To-do-Liste
Aufgaben ist die schlichte Liste der Dinge, die passieren sollen: deine, oder solche, die der Agent im Gespräch notiert hat.
Erreichbar über die obere Leiste, nicht über die App-Liste — wie die Liste der Hintergrundläufe. Es ist Beiwerk, keine der fünf Apps.
Woher die Einträge kommen
Von dir, oder vom Agenten: „Erinner mich, Meyer am Montag das Angebot zu schicken" legt eine Aufgabe an.
Den Agenten etwas notieren zu lassen ist die natürliche Art, das zu benutzen: Ein Gedanke, der als Aufgabe aus dem Gespräch herausgeht, ist einer, den du nicht im Kopf behalten musst.
Was sie nicht tut
Eine Aufgabe ist kein Auftrag, den der Agent von selbst startet. Aufschreiben und Tun sind mit Absicht zwei Entscheidungen: Eine Liste, die sich still selbst abarbeitet, ist eine Liste, in die sich niemand traut zu schreiben.
Wenn du etwas erledigt haben willst, ohne dabeizusitzen, sag das — das sind Aufträge im Hintergrund.
Damit arbeiten
- „Was steht diese Woche auf meiner Liste?"
- „Setz das Meyer-Angebot auf erledigt"
- „Leg eine Aufgabe an: Sätze prüfen vor dem Rechnungslauf"